Die 6 Fehler, die Sie im Umgang mit Ihrer Maske vermeiden sollten!

1. Hände waschen, immer

Die tollste Maske bringt nichts, wenn Sie sie bereits beim anziehen mit dem Virus kontaminieren. Waschen Sie sich daher vorab die Hände (mind. 20 bis 30 Sekunden mit Seife) und wiederholen Sie die Händereinigung auch nach dem ablegen der Maske.

2. Eine Mund-Nasen-Maske sollte Mund und Nase bedecken

Wir würden es nicht schreiben, wenn wir es nicht ständig sehen würden: Die Maske sollte nicht an der Nase enden, sondern über die Nase gehen. Sie ist auch kein Accessoire, das lässig wie ein Schal unter dem Kinn getragen wird. Sie sollte an den Rändern eng anliegen, um einen möglichst guten Schutz zu bieten.

3. Eine feuchte Maske ist eine schlechte Maske

Wechseln Sie die Maske regelmäßig. Regelmäßig bedeutet: Sobald sie von Atemluft durchfeuchtet sind. Dies ist bei wiederverwendbaren Masken nach ca. 3-4 Stunden der Fall (abhängig auch von der Außentemperatur). Von Atemluft durchfeuchtete Masken sind ein Biotop für  Keime. Sie gehören nicht mehr vors Gesicht sondern möglichst schnell in die Wäsche.

4. Nicht anfassen

Reiben Sie sich wie unser Jugendheld Wickie noch einmal fest an der Nase, springen Sie auf und schreien Sie: „ Ich hab’s!“. Denn künftig sollte gelten: Maske einmal richtig aufsetzen und dann erst wieder anfassen, wenn Sie sie abziehen.

5. Richtig abnehmen

Es gibt 1 Million Arten, Gewicht abzunehmen, aber nur eine Art, eine Maske abzunehmen: Greifen Sie die seitlichen Laschen oder Schnüre, nicht aber die Vorderseite der Maske! Denn an der Vorderseite können sich die Erreger befinden.

6. Richtig verstauen

Eine getragene Maske gehört nicht auf den Schreibtisch, nicht auf das Sideboard im Wohnzimmer und auch nicht an den Innenspiegel im Auto. Sie gehört in einen luftdicht verschlossenen separaten Beutel und sollte möglichst noch am selben Tag bei 60 bis 95 Grad mit Vollwaschmittel gewaschen werden.